Pärchenshooting in der Hafencity

Manchmal entwickelt sich ein Shooting alles andere als geplant, obwohl alles ausführlich vorbereitet ist. Ich wollte ein sommerliches Gegenlichtshooting machen, in dem alle Varianten der Beleuchtung ausprobiert werden: Blitz, Reflektor und ganz ohne Aufhellung. Die liebe Frau K* aus HH habe ich als Fotomodell gewinnen können. Frau K* war bewusst, dass ich in diesem Shooting einiges ausprobieren wollte und hat sich dafür netterweise zur Verfügung gestellt. Die Location hatte ich mir vorher angeschaut, die grundlegenden Bildideen waren ausgedacht und die technische Ausführung vorgedacht. Und sogar einen Assistenten hatte ich in Person meines Fotobuddys Stefan gewonnen. Zur Begrüßung hatte ich Prosecco und Bier mitgebracht. Ready to rumble!

Das zerbrochene Proseccoglas war das erste Omen, dass es nicht mein Tag war. Beim Gegenlichtshooting hatten wir ständig wechselnde Lichtverhältnisse, weil die Sonne immer wieder durch Wolken verdeckt wurde. Auch war die Hafencity als Location nicht so toll, weil die Sonne recht bald hinter den Gebäuden verschwunden ist…grrrrr.

Ohne Gegenlicht-Sonne habe ich auf ein normales Portraitshooting umgestellt und von da an lief es! Auch ohne konkrete Vorbereitung… Komisch. Kurze Zeit später kam auch noch Herr K* aus HH vorbei, so dass wir spontan auf ein Pärchenshooting gewechselt sind.

Was habe ich gelernt? Manchmal gilt Murphy’s Law, das nächste Gegenlichtshooting findet auf freiem Feld statt, weniger ist manchmal mehr und Blogberichte ohne Vornamen sind merkwürdig :-)! Für das Ehepaar K* sind trotzdem ein paar nette Bilder rausgekommen. Danke an euch beide. Aber seht selbst…

* Name von der Redaktion geändert 🙂